Unterstützung der Erziehungsfamilie

Die qualifizierte pädagogische Ausbildung des verantwortlichen Arbeitspartners in den Erziehungsfamilien, ist allein noch kein Garant für eine professionelle Hilfeleistung. Unsere Erziehungsfamilien sind daher in ein engmaschiges System aus Beratung, Vernetzung und Fachaufsicht eingebunden. Die Fallverantwortung liegt bei der Erziehungsstellenkoordinatorin, die im kontinuierlichen Austausch mit der Erziehungsfamilie die Entwicklung des Kindes im Auge behält, die Familie stützt und berät und auf die Umsetzung des Hilfeplanes achtet.

Eine wertschätzende und offene Kommunikation ist uns in der Zusammenarbeit mit den Erziehungsfamilien wichtig.

Familien für Kinder bietet den Erziehungsfamilien:

  • Intensive Begleitung in Krisensituationen, bei Bedarf rund um die Uhr
  • Monatliche Gruppensupervision; zusätzlich möglich: Einzel-, Paar- und Familien-Supervision
  • Enge Beteiligung an Entscheidungen durch Arbeitsgruppen
  • Zwei Ansprechpartner: Erziehungsstellenleitung und Elternberatung
  • 1-mal jährlich Familiengespräche: Gespräch mit Ehepartnern und den eigenen Kindern über die geleistete Arbeit
  • Auch die eigenen Kinder können sich bei Schwierigkeiten und Wünschen an die Leitung wenden und um Unterstützung bitten
  • Die Erziehungsstellen werden bei allen Arten von Anträgen unterstützt, wie z. B.: Hort oder Kita
  • 1-mal jährlich ein Familienfest
  • 3 Fortbildungen im Jahr / weitere Fortbildungen bei Interesse möglich

Infoabend 09.12.2019
Erziehungsstelle
als Beruf

Was ist eine Erziehungsstelle?
Wie sieht der Alltag aus?
Wie ist die Zusammenarbeit mit dem Träger?

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